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Das gesamte Spektrum an Bodenbelag.

Böden in öffentlichen Gebäuden, Krankenhäusern/Kliniken, Schulen sowie in Industrie und Hotellerie müssen belast- und haltbar sein sowie sämtlichen anspruchsvollen Sicherheitsanforderungen genügen. Besonders strapazierfähig ist Kunststoffboden.

Die Oberflächen von PVC-Belägen besitzen dabei unterschiedliche Strukturierungen wie glatt, genarbte und Reliefmuster. Dazu gehören homogene einschichtige Beläge aus durchgehend dem gleichen Material, PVC-Reliefbeläge, die meist aus drei bis vier Schichten bestehen und reliefartig gemustert sind oder PVC-Verbundbeläge mit leichter Narbung an der Oberfläche und einer Unterschicht aus Filz oder einem chemiefaserhaltigen Vlies.

Gummibelag besteht heutzutage meist aus Synthesekautschuk. Dieser ist in vielen Eigenschaften dem Naturkautschuk überlegen und für fast alle Anwendungsgebiete zu haben. Elastomer-Beläge aus Synthesekautschuk zeichnen sich durch hervorragende Eigenschaften aus und sind extrem belastbar, maflstabil, zigarettenglutfest, resistent gegen Kurzeinwirkungen verdünnter Säuren, Laugen, - und Fette, unempfindlich gegen Kratzer und Einkerbungen mit dauerhafter Querleitfähigkeit bei leitfähigen Belägen.

Elastomer-Beläge werden nach ihrem konstruktiven Aufbau in drei Gruppen unterteilt:

  • homogene und heterogene Elastomerbeläge nach DIN 16 850,
  • Elastomerbeläge mit Unterschicht aus Schaumstoff nach DIN 16 851,
  • Elastomerbeläge mit profilierter Oberfläche (Gumminoppen-Beläge) nach DIN 16 852, die also homogene als heterogene Beläge lieferbar sind.


Verschaffen Sie sich einen genaueren Überblick

Grundstoff für die meisten Kunststoff-Beläge ist PVC. Die Oberflächen von Kunststoff-Belägen besitzen unterschiedliche Strukturierungen. Unterschieden werden glatte, genarbte und Reliefmuster:

  • Homogene einschichtige Beläge, die durchgehend aus dem gleichen Material bestehen
  • PVC-Reliefbeläge, die meist aus drei bis vier Schichten bestehen und reliefartig gemustert sind
  • PVC-Verbundbeläge mit leichter Narbung an der Oberfläche und einer Unterschicht aus Filz oder einem chemiefaserhaltigen Vlies
  • Gummibeläge, die aus synthetischem Kautschuk bestehen und einen pastillenartigen Oberflächencharakter haben.

Im Jahre 1936 gelang es erstmalig den kostspieligen Naturkautschuk durch Synthese-kautschuk zu ersetzen. Der Synthesekautschuk ist in einigen Eigenschaften dem Naturkautschuk sogar überlegen. Synthesekautschuk ist heute Rohmaterial und Bindemittel für Elastomer- Beläge, die deshalb auch SK-Beläge (für Synthese Kautschuk) oder Gummibeläge genannt werden. Das Angebot an verschiedenen Synthese-Kautschuksorten und entsprechende Rezepturen machen es möglich, Gummibeläge für fast alle Anwendungsgebiete herzustellen. Elastomer-Beläge aus Synthesekautschuk zeichnen sich durch hervorragende Eigenschaften aus. Die Eigenschaften im einzelnen:

  • extrem strapazierfähig,
  • maßstabil,
  • zigarrettenglutfest,
  • resistent gegen Kurzeinwirkungen verdünnter Säuren, Laugen, Öle und Fette,
  • hohe Kerbzähigkeit (unempfindlich gegen Kratzer und Einkerbungen),
  • dauerhafte Querleitfähigkeit bei leitfähigen Belägen.

Man unterteilt Elastomer-Beläge nach ihrem konstruktiven Aufbau in drei Gruppen:

  • Homogene und heterogene Elastomerbeläge nach DIN 16850
  • Elastomerbeläge mit Unterschicht aus Schaumstoff nach DIN 16851
  • Elastomerbeläge mit profilierter Oberfläche (Gumminoppen-Beläge) nach DIN 16852, die als homogene und als heterogene Beläge lieferbar sind.

Die Begriffe homogen und heterogen werden bei den Elastomer-Belägen so verwendet wie bei den PVC-Belägen:

  • Homogene Beläge. Das sind ein- oder mehrschichtige Beläge, die in allen Schichten eine gleiche Materialzusammensetzung haben. Sie sind mehrfarbig durchgehend gemustert oder durchgehend einfarbig.

  • Heterogene Beläge. Das sind mehrschichtige Beläge, die aus einer Nutzschicht und einer oder mehreren ungeschäumten Schichten gleicher oder unterschiedlicher Materialzusammensetzung bestehen.

Das Bindemittel in allen Schichten bei homogenen und bei heterogenen Elastomer-Belägen ist immer Kautschuk.

Linoleum wird aus natürlichen und nachwachsenden Rohstoffen hergestellt. Ein Trend zu Naturprodukten, hat dem aus natürlich nachwachsenden Rohstoffen hergestellten Linoleum zu wachsender Bedeutung verholfen.

Linoleum ist ein dauerhafter, elastischer Bodenbelag, der aus einer Trägerschicht Jute, den Füllstoffen Kork- und Holzmehl, Färbestoffen sowie als Bindemittel dem aus Leinöl gewonnenen Linoxyn und Naturharzen besteht. In Linoleum werden nachwachsende Rohstoffe verarbeitet. Die Linoleummasse wird unter großer Hitze und Druck auf ein Jutegewebe aufgewalzt. Danach verleiht ein Reifeprozeß, der etwa eine Woche dauert, dem Fußbodenbelag die erforderliche Festigkeit. Die bisher üblichen Standarttöne (Beige, Braun etc.) werden durch neue farbliche Optiken in Form ausdrucksvoller, feingezeichneter Dessinierungen (z.B. Jaspé, Moiré, Marmor, gesprenkelt etc.) erweitert. Lieferbar ist das Material in 2,0 mm, 2,5 mm, 3,2 mm und 4 mm Stärke, die Warenbreite beträgt 200 cm und die Rollenlänge ca. 30 m.

Einsatz im Wohn- und Objektbereich sowie im industriellen Bereich. Es existieren Sonderqualitäten für Rechenzentren (elektrisch leitfähig), für Räume mit hohen Anforderungen an Schallschutz- und Trittschalldämmung sowie als Sportbelag. Durch hochabriebfesten, seidenmatten Finish ist Linoleum sehr pflegeleicht. Zusatzeignungen: antistatisch, fußbodenheizungsgeeignet, zigarrettenglutbeständig sowie mineralöl- und fettbeständig und recycelbar.

Diese Seite wird bald um allgemeine und technische Informationen ergänzt werden!